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Neue Distributionen erleichtern Einsteigern Linux
Drei kostenlose Linux-Distributionen erleichtern Einsteigern den Umstieg auf das Betriebssystem Linux. Die automatische Hardware-Erkennung funktioniert, die Installation beschränkt sich auf wenige Mausklicks, und eine ordentliche Vorkonfiguration ist selbstverständlich, schreibt das Computermagazin “c´t” (Heft 14/06).
Vor allem die windowsähnliche Darstellung erleichtert die ersten Schritte. Speziell die Suse-Distribution bietet in vielen Bereichen grafische Werkzeuge. Dadurch kann das System auch ohne tiefgehende Linux-Kenntnisse individuell konfiguriert werden - ganz ohne die gefürchtete Kommandozeile. Bei Ubuntu bleiben Linux-Einsteiger zunächst reine Anwender in einer durchaus brauchbaren Umgebung, viele Automatismen und Voreinstellungen helfen allerdings. Im Test zeigte sich allerdings, dass man etwa bei der Konfiguration von DSL-Modems wieder auf die Kommandozeile zurückgreifen muss, berichtet die “c´t” weiter.
In erster Linie an Profis richtet sich Fedora. Gemeinsam mit der Suse-Distribution verfügt sie über ein neues Sicherheitskonzept, das die ohnehin selten erfolgreichen Angriffe auf Open-Source-Systeme noch besser abwehren soll. (ddp)
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