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Archive for December, 2006


Studie gewalthaltige Computerspiele

FU Berlin - Digitale Dissertation

von Astrid Kristen:

Aggressive Jungen und gewalthaltige Computerspiele
Eine Längsschnittstudie zu der Frage, wer wen beeinflusst

Aggressive Computerspiele führen bei Kindern und Jugendlichen laut einer neuen Studie der Freien Universität Berlin zufolge nicht immer automatisch zu Gewalt. Vielmehr sei es oft umgekehrt, dass aggressive Schüler entsprechende Spiele bevorzugten.

Sind Computerspiele die Schuldigen oder die Sündenböcke?

Die Dissertation können Sie sich hier kostenlos anschauen:

Studie gewalthaltige Computerspiele

Fernsehhtipps zu Weihnachten

Hier haben wir einige ausgewählte Fernsehtipps zu Weihnachten
für Sie zusammengestellt:

Sonntag, 24.12.2006 | 20:15 Uhr auf SAT.1

Noel - Engel in Manhattan

Drama | Auf wundersame Weise kreuzen sich die Wege einsamer New Yorker (u.a. Penélope Cruz)

USA 2004 | Beginn: 20:15 | Ende: 22:00 | SV: 39-705 | Originaltitel: Noel | Altersempfehlung: ab 6

Nicht alle New Yorker freuen sich aufs Fest: Die geschiedene Rose (Susan Sarandon) beispielsweise verbringt den Heiligabend am Krankenbett ihrer Mutter. Dort trifft sie Charlie (Robin Williams). Er macht ihr klar, dass niemand Weihnachten wirklich allein ist. Auch der Polizist Mike (Paul Walker) ist einsam: Mit seiner Eifersucht hat er seine Freundin Nina (Penélope Cruz) von sich fortgetrieben. Erst, als er Arties (Alan Arkin) tragische Geschichte hört, erkennt er, dass er um sie kämpfen muss. Der Mittzwanziger Jules (Marcus Thomas) hat keine Familie oder Freunde, mit denen er reden könnte, und schmiedet einen verzweifelten Plan.

Quelle: tvmovie.de

25.12.2006 | 20:15 Uhr auf SAT.1

Santa Clause 2 - Eine noch schönere Bescherung

Komödie | Tim Allen als Weihnachtsmann

USA 2002 | Beginn: 20:15 | Ende: 22:15 | SV: 7-241-800 | Originaltitel: The Santa Clause 2: The Mrs. Clause

Scott Calvin (Tim Allen) liebt seinen Job – seit acht Jahren darf er als Nachfolger des tödlich verunglückten Weihnachtsmanns Kinder glücklich machen. Da erfährt er, dass sein Sohn Charlie (Eric Lloyd) auf der Liste der unartigen Kinder gelandet ist. Außerdem muss er schleunigst heiraten, um seinen Traumjob zu behalten. Während sich Scott in der wirklichen Welt verzweifelt nach einer geeigneten „Mrs. Santa Clause“ umsieht, soll ihn am Nordpol ein Klon vertreten. Doch der entwickelt ein äußerst bösartiges Eigenleben.

Quelle: tvmovie.de

Dienstag, den 26.12.2006 | 20:15 Uhr auf RTL

Der Herr der Ringe - Die Gefährten

Fantasyabenteuerfilm | 1. Teil der Tolkien-Verfilmung: Hobbit Frodo bricht zu einer gefährlichen Mission auf

USA/NEUS 2000 | Beginn: 20:15 | Ende: 23:45 | SV: 49-279-997 | Originaltitel: The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring | Altersempfehlung: ab 12

Unheil braut sich über dem idyllischen Auenland zusammen: Neun schwarze Reiter machen das Gebiet der friedliebenden Hobbits unsicher. Im Auftrag von Sauron, dem dunklen Herrscher des Reiches Mordor, suchen die unheimlichen Sendboten einen magischen Ring, den ihr Meister vor Urzeiten in einer Schlacht verloren hat. Mit seiner Hilfe will Sauron die Macht über ganz Mittelerde an sich reißen. Ausgerechnet der unscheinbare Hobbit Bilbo Beutlin (Ian Holm) geriet in jungen Jahren durch einen Zufall in den Besitz dieses Ringes und brachte ihn ins Auenland. Inzwischen hat er das Werkzeug des Bösen, dass jeden Besitzer in seinen Bann zieht, seinem Neffen Frodo (Elijah Wood) vermacht. Der Zauberer Gandalf (Ian McKellen) warnt den Hobbit davor, den Ring jemals zu benutzen, und rät ihm, das Auenland so schnell wie möglich zu verlassen. Gejagt von den dunk-len Reitern, bricht Frodo mit seinen Freunden Sam (Sean Astin), Pippin (Billy Boyd) und Merry (Dominic Monaghan) zu einer gefahrvollen Reise auf.

Quelle: tvmovie.de

Fotohandys kein Ersatz fuer Digitalkameras

Aktuelle Handys verfügen mittlerweile über integrierte Kameras mit bis zu drei Megapixel. Dennoch sind selbst neueste Modelle noch keine wirkliche Alternative zur Digitalkamera. Zu diesem Ergebnis kommt ein Vergleichstest der Zeitschrift “PC Professionell” (Ausgabe 01/2007).

Hauptkritikpunkte bei allen getesteten Modellen sind die Dauer des Abspeicherns der Bilder, die Optik und die immer noch ungenügende Auslöseverzögerung der Geräte, wie die Zeitschrift weiter berichtet. Im Test erreichte von fünf untersuchten Geräten mit mehr als drei Megapixel nur das N93 von Nokia die Gesamtnote “gut”, der Rest musste sich mit dem Urteil “befriedigend” begnügen.

Nokias Testsieger N93 punktete mit einem guten Zoom und gelungenen Bildern bei Tageslicht. Bei Dunkelheit lieferte auch dieses Gerät nur unscharfe Fotos. Weiterer Schwachpunkt: Zwischen dem Druck auf den Auslöser und dem Foto vergingen drei Sekunden. Dagegen eigne sich das Modell gut zum Filmen, betonen die Tester. Denn sogar eine simple Anwendung für den Videoschnitt ist mit an Bord. (ddp)

Internet Explorer Sicherheitsluecken

Microsofts Browser Internet Explorer birgt weiterhin Sicherheitsrisiken. Das Programm führt die diesjährige Liste der 20 am meisten verbreiteten und somit gefährlichsten Sicherheitslücken an, wie die Computerzeitschrift “PC Professionell” (Ausgabe 01/2007) unter Berufung auf Untersuchungen amerikanischer Sicherheitsinstitute berichtet.

Neben dem Internet Explorer seien auch Microsoft Office und der Mediaplayer häufig Ziel von Angriffen, berichtet die Zeitschrift weiter. Anwender sollten daher bekannte Sicherheitslücken schnellstmöglichst stopfen. Im Web existieren jede Menge Hinweise, so genannte Exploits, wie sich die Lücken ausnutzen lassen. Wer sicher gehen will, sollte deshalb auch die automatischen Updates des Betriebssystems Windows aktivieren. (ddp)

deutsche Filme in Kino-Top-Ten

Drei deutsche Produktionen haben in diesem Jahr den Sprung unter die zehn erfolgreichsten Filme in den deutschen Kinos geschafft. Am besten schnitt Tom Tykwers Literaturverfilmung “Das Parfüm” mit fast 5,5 Millionen Besuchern auf Rang vier ab, wie die in Wiesbaden erscheinende Fachzeitschrift “Filmecho/Filmwoche” meldet.

Zum erfolgreichsten Film in den deutschen Kinos avancierte der amerikanische Trickfilm “Ice Age 2 - Jetzt taut´s” mit 8,7 Millionen Besuchern, wie das Blatt in seiner jüngsten Ausgabe schreibt. Den zweiten Platz errang die Piratenparodie “Fluch der Karibik 2″ mit 7,1 Millionen verkauften Eintrittskarten vor dem Thriller “The Da Vinci Code - Sakrileg” mit 5,6 Millionen abgesetzten Tickets.

In der deutschen Top-Ten-Kinoliste folgt auf die drei genannten Titel, die jeweils die Marke von drei Millionen Besuchern überspringen konnten, der Abenteuerfilm “Die wilden Kerle 3″ mit knapp 2,1 Millionen Zuschauern. Nur knapp geschlagen musste sich auf Rang fünf die Komödie “Hui Buh - Das Schlossgespenst” mit 2,0 Millionen Besuchern geben. Zu den zehn erfolgreichsten deutschen Kinofilmen zählen außerdem “Das Leben der Anderen” (1,6 Millionen), “Wer früher stirbt, ist länger tot” (1,2 Millionen), “Die wilden Hühner” (1,2 Millionen), “Sommer vorm Balkon” (rund 930 000 Besucher) und “Der Herr der Diebe” (rund 895 000 Besucher).

Nach Angaben der Filmverleiher liegt die Zahl der Kinobesucher bis Mitte Dezember 2006 bei 118,1 Millionen. Das ist ein Plus von 8,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Wie die Fachzeitschrift weiter berichtet, ergibt sich beim Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Zuwachs von 7,7 Prozent auf 713,9 Millionen Euro. (ddp)