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Archive for the ‘Entertainment’


Abschied von Loriot

“Kein Platz mehr für meine Komik”

Vicco von Bülow alias Loriot sieht seinen Humor in der heutigen TV-Landschaft fehl am Platz. “Das Fernsehen ist zu schnell geworden für meine Komik”, sagte der 82-Jährige der “Bild”-Zeitung (Dienstagausgabe). Bei ihm habe es früher vier Sendungen mit je sechs Sketchen gegeben. Heute forderten die Sender 24 Sendungen mit zahllosen Sketchen.

Vicco von Bülow alias Loriot sieht seinen Humor in der heutigen TV-Landschaft fehl am Platz. “Das Fernsehen ist zu schnell geworden für meine Komik”, sagte der 82-Jährige der “Bild”-Zeitung (Dienstagausgabe). Bei ihm habe es früher vier Sendungen mit je sechs Sketchen gegeben. Heute forderten die Sender 24 Sendungen mit zahllosen Sketchen. “Bei einer solchen Schlagzahl kann man einfach keine komische Qualität erreichen”, betonte er. Die Forderungen seien wegen des harten Wettbewerbs unter den Sendern “unmenschlich” geworden.

Der Altmeister des hintergründigen Humors, der mehr als 50 Jahre lang als Zeichner, Texter, Schauspieler und Regisseur Millionen Fans begeisterte, betonte zugleich, dass sein Rückzug aus dem Fernsehen endgültig sei. “Wenn zum Beispiel mein alter Freund Blacky Fuchsberger noch einmal eine große Gala macht, dann würde ich kurz in die Kamera winken. Aber ansonsten gibt es mich in keiner Show mehr”, sagte Loriot.

Er wolle nicht, dass seine Familie oder Freunde ihm eines Tages “den wohlgemeinten Rat geben, dass ein Auftritt nichts mehr war”. Ab und an habe er zwar Ideen, von denen er denke “Mensch, das ist doch fabelhaft!” Diese Ideen ließen sich aber heutzutage nicht mehr umsetzen. “Für meine Komik ist kein Platz mehr im TV”, sagte Loriot.

Am Dienstagabend sollte im ZDF einer seiner seltenen Fernsehauftritte ausgestrahlt werden. Anlässlich einer gerade erschienen Biographie über den 2002 gestorbenen Produzenten Horst Wendlandt war Loriot zu Gast in der Talkshow “Johannes B. Kerner”, um mit Otto Waalkes und Bud Spencer über ihren gemeinsamen Förderer zu sprechen. Die Redaktion hatte die Sendung am Montag im oberbayerischen Weilheim, ganz in der Nähe von Loriots Wohnort am Starnberger See, aufgezeichnet. So sollte ihm die Reise ins Studio nach Hamburg erspart werden.

“Ich bekomme oft Spritzen, damit sich der Rücken lockert. Es ist eine Tortur, aber es nichts Schlimmes”, sagte der vielfach ausgezeichnete Humorist der “Bild”-Zeitung. Auch sein Auftritt bei Kerner sei “die große Ausnahme”, stellte Loriot klar. “Ich tue es nur aus Verbundenheit zu Horst Wendlandt und seiner Familie.”

Loriots letzte große Fernsehshow war im November 2003 anlässlich seines 80. Geburtstags zu sehen gewesen. Der Jubilar hatte für die ARD-Show selbst die Regie übernommen und den Zuschauern ein Wiedersehen mit seinen Knollennasenfiguren und legendären Sketchen an der Seite von Evelyn Hamann beschert.

Im Juni desselben Jahres war Loriot, der für seinen Perfektionismus bei der Arbeit bekannt ist, zum Honorarprofessor der Berliner Universität der Künste berufen worden. Den Zuhörern gab er die “unverzichtbare Erkenntnis” mit auf den Weg, dass wirkliche Komik ohne Ernst nicht funktionieren könne. Dies gelte für die Genauigkeit von Gestik und Auswahl der Requisiten, vor allem aber für die Präzision der Sprache. Schlichte Komik sei heutzutage ein “leider immer populärer werdendes Stilmittel”, kritisierte er damals. (ddp)

Après Ski Hits 2006

“Après Ski Hits 2006″ /
US5 bei der besten Schneeparty des Jahres

am Samstag, den 7. Januar 2004, um 16:50 Uhr bei RTL II mit US5, De Randfichten, Mickie Krause, Peter Wackel, Natasha Thomas, Jürgen, Banaroo, Die Zipfelbuben uvm.

Moderation: Jessica Boehrs (Novaspace)und Darius Rafat

Wenn in St. Anton der Schnee brennt, dann geben sich einmal mehr
die Stimmungsmacher des Jahres bei den “Après Ski Hits” die Ehre. Ein
Highlight: Die Boyband-Sensation US5! Mit ihnen wird die beste
Schneeparty des Jahres auch zur sportlichsten. Denn bei ihren Fans
stehen Mikel, Jay, Izzy, Chris und Richy wegen ihrer tollen Songs,
ihrem fantastischem Look und - gleichermaßen - ihrem akrobatischem
Tanzstil ganz hoch im Kurs. Neben US5 präsentiert das Moderatorenduo
Jessica Boehrs und Darius Rafat bei den “Après Ski Hits 2006″ fast
zwanzig Chartraketen Kultinterpreten und Stimmungsmeister. Keine
Frage: Hier wird gefeiert, bis die Hütte wackelt!

Ein Skitag ohne Après Ski ist ein verlorener Tag. Zum Glück gibt
es in St. Anton den allseits bekannten “MooserWirt”. Bei ihm treffen
sich die Schneemänner und -frauen zum Abfeiern, Tanzen und Flirten.
Für die richtige Stimmung sorgen die besten Acts aus Pop und Dance
mit den Fetenhits schlechthin. Müde Knochen hin oder her, zu den
“Après Ski Hits” wird losgefeiert, in St. Anton und im Wohnzimmer!

Dabei sind US5, Natasha Thomas, De Randfichten, Peter Wackel, Dancing
DJ’s v. Roxette, Mickie Krause, Pinocchio, Rising Girl, Master
Blaster, Banaroo, Bad Candy, N-Euro, Jürgen, Die Zipfelbuben, Marry
feat. marc el, Gibson Brothers, DJ DAZ, Stars On 45 und Tom Tulpe

“Après Ski Hits 2006″ am 07. Januar 2006 um 16:50 Uhr bei RTL II

Karl Moik in der Klinik

Der langjährige “Musikantenstadl”-Moderator Karl Moik liegt nach einem Schwächeanfall am Silvesterabend im Krankenhaus. Wie ein Sprecher Moiks am Montag auf ddp-Anfrage sagte, klagte der 67-Jährige nach der fünfstündigen Gala über Unwohlsein. Er sei aber nicht zusammengebrochen.

Der langjährige “Musikantenstadl”-Moderator Karl Moik liegt nach einem Schwächeanfall am Silvesterabend im Krankenhaus. Wie ein Sprecher Moiks am Montag auf ddp-Anfrage sagte, klagte der 67-Jährige nach der fünfstündigen Gala über Unwohlsein. Er sei aber nicht zusammengebrochen. Moik sei nach dem “Silvesterstadl” noch zu einem Empfang des Klagenfurter Bürgermeisters gegangen und dann in der Nacht in das Landeskrankenhaus in der Stadt gefahren.

Er sei aber nicht ernsthaft oder lebensbedrohlich erkrankt, betonte der Sprecher. Vielmehr habe Moik einen Schwächeanfall in Verbindung mit einer nicht auskurierten Bronchitis erlitten. Seine Familie rechne damit, dass er noch ein bis drei Tage zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben müsse. Danach werde Moik nach Hause nach Salzburg fahren und erst einmal einige Wochen nichts tun.

Moik hatte sich am Samstag mit der Gala von seinem Publikum verabschiedet verabschiedet. Mit der Sonderausgabe des “Musikantenstadl” schied er nach fast 25 Jahren aus der von ARD und ORF produzierten Sendung aus. Dem 67-Jährigen war im Juni mitgeteilt worden, dass sein Arbeitgeber den Vertrag nicht verlängern und den “Musikantenstadl” ohne ihn fortsetzen wird. Ein Nachfolger steht noch nicht fest. (ddp)

Neuer Wedel-Film erreicht sieben Millionen Zuschauer

Der neue Film von Regisseur Dieter Wedel ist bei den Zuschauern auf großes Interesse gestoßen. Den ersten Teil des Scheidungsdramas “Papa und Mama” sahen am Montagabend zur Prime-Time durchschnittlich 7,17 Millionen Zuschauer, wie das ZDF am Dienstag auf ddp-Anfrage in Mainz mitteilte. Das entspricht einem Marktanteil von 20,3 Prozent. Der zweite Teil läuft am Mittwoch um 20.15 Uhr.

Der neue Film von Regisseur Dieter Wedel ist bei den Zuschauern auf großes Interesse gestoßen. Den ersten Teil des Scheidungsdramas “Papa und Mama” sahen am Montagabend zur Prime-Time durchschnittlich 7,17 Millionen Zuschauer, wie das ZDF am Dienstag auf ddp-Anfrage in Mainz mitteilte. Das entspricht einem Marktanteil von 20,3 Prozent. Der zweite Teil läuft am Mittwoch um 20.15 Uhr.

“Die Kommissarin” (ARD) erreichte am Montagabend bei ihrer Rückkehr auf den Bildschirm 4,66 Millionen Zuschauer (Marktanteil 13 Prozent). Seit Montag laufen sieben neue Folgen der Krimireihe mit Hannelore Elsner als Kommissarin Lea Sommer. (ddp)

“Doppelter Einsatz” geht mit neuen Folgen weiter

Die Kommissarinnen Sabrina Nikolaidou und Caroline Behrens ermitteln wieder in Hamburg. Ab Donnerstag strahlt RTL vier neue Folgen der Krimireihe “Doppelter Einsatz” aus. Die 90-minütigen Episoden mit den Hauptdarstellerinnen Despina Pajanou und Eva Herzig laufen jeweils donnerstags um 20.15 Uhr.

Die Kommissarinnen Sabrina Nikolaidou und Caroline Behrens ermitteln wieder in Hamburg. Ab Donnerstag strahlt RTL vier neue Folgen der Krimireihe “Doppelter Einsatz” aus. Die 90-minütigen Episoden mit den Hauptdarstellerinnen Despina Pajanou und Eva Herzig laufen jeweils donnerstags um 20.15 Uhr. Der Sender verspricht “vier Mal geballte Frauenpower, packende Fälle und knallharte Action” im “härtesten Verbrechermilieu Deutschlands”, Hamburg St. Pauli.

In der ersten neuen Folge der zwölften Staffel, “Schatten der Vergangenheit” von Regisseur Thorsten Näter, gerät Sabrina (Pajanou) in Lebensgefahr, als sie den Freund einer Ex-Prostituierten vor deren ehemaligem Zuhälter schützen will. Es folgen “Spurlos verschwunden” (12. Januar), “Ein mörderischer Spaß” (19. Januar) und “Seitensprung in den Tod” (26. Januar). In Gastrollen sind unter anderen Udo Wachtveitl, Matthias Brandt, André Hennicke und Leonard Lansink zu sehen. “Doppelter Einsatz” läuft seit 1994. (ddp)