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Archive for the ‘Internet’


Flock - Social Web Browser

Flock, der innovative, preisgekrönte Social Web Browser basierend auf Firefox, startet offiziell die lokalisierte deutsche Version. Unter flock.com/de steht Flock ab sofort auf Deutsch mit Newsfeeds u.a. von Spiegel Online, kicker online oder dem Basic Thinking Blog zum Download bereit.

Den bisherigen Erfolg von Flock in Deutschland illustrieren die wachsenden Nutzerzahlen. “Seit März 2008 sind die Downloads der deutschen Flock-Version um 215 Prozent gestiegen. Damit ist Deutschland der schnellstwachsende Markt von Flock und für uns der wichtigste Markt im nicht-englischsprachigen Bereich”, so Shawn Hardin, CEO von Flock.

Vor wenigen Wochen wurde Flock mit dem renommierten Webby Award in der Kategorie “Social Networking” ausgezeichnet ( webbyawards.com ) und Flock 2 Beta (noch in englischer Sprache) mit neuen Features und Optimierungen in Leistung und Sicherheit - auf Basis des neuen Firefox 3 - wurde veröffentlicht.

Neben den mit Firefox 3 verbundenen Novitäten setzt Flock 2 Beta auf Neuerungen für seine eigenen, auf das “Soziale Web” zugeschnittenen Features. Medien-Streams können ab sofort so einfach wie Bookmarks verwaltet werden und die Sidebar für die “People Services” wie Facebook und Flickr wurde für das stetig wachsende Angebot optimiert.

Mozillas Open Source Technologie und der Firefox Browser gehören zu den weltweit erfolgreichsten Web-Anwendungen. Durch die Kombination der Leistungs- und Sicherheitsoptimierungen von Firefox 3 mit dem einzigartigen Social Web Browser-Erlebnis von Flock können User jetzt das Beste beider Welten erleben - surfen und vernetzen.

Flock, der Social Web Browser, basiert auf der ständig verbesserten Mozilla Firefox Architektur. Flock vereinfacht und erweitert die Nutzung von Social Web-Anwendungen, um ein bestmögliches Nutzer-Erlebnis bei der Informationsbeschaffung, Kommunikation, Selbstdarstellung und Interaktion zu bieten. Flock macht das Internet persönlicher, da die Nutzer stets die Kontrolle behalten, wenn sie sich mit den Menschen oder Webseiten vernetzen, die sie schätzen. Flock wurde 2005 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Redwood City, Kalifornien sowie eine Niederlassung in Victoria, British Columbia, Kanada.

Schuelervz startet Aktion “Reif fuer die Couch”

“Reif für die Couch”: schuelervz, Deutschlands größtes Schülernetzwerk,  startet am 18. Juni 2008 eine außergewöhnliche Aktion: Unter dem Motto “Reif für die Couch” sucht schülerVZ Talente und reist dafür fünf Wochen lang mit einem pinken Sofa durch Deutschland.

Alle schülerVZ-Anhänger und jeder, der Lust hat mitzumachen, können während der Tour auf dem pinken Sofa einem großen Publikum ihr Talent präsentieren. Der Kreativität der Schüler sind dabei keine Grenzen gesetzt. Alle Aktionen, die rund um das Sofa stattfinden, werden auf schuelerVZ.net mit täglich aktuellen Texten, Bildern und Videos begleitet. 3,7 Millionen schülerVZ-Mitglieder können die Sofatour dadurch online miterleben.

Michael Brehm, COO studiVZ Ltd.: “Mit der Sofatour machen wir schülerVZ erlebbar. Genau wie das pinke Sofa bietet schülerVZ eine Plattform zum Kennenlernen, Austauschen, Spaß haben und zum Präsentieren. Gleichzeitig möchten wir die große Begeisterung für schülerVZ mit allen teilen, die unser Netzwerk noch nicht kennen.”

Die erste Station der großen schülerVZ-Sofatour ist Koblenz am Mittwoch, 18. Juni. Als nächstes folgen unter anderem Trier, Kaiserslautern, Göttingen, Cottbus, Halle, Regensburg, Erlangen, Passau und viele weitere Städte. Kooperationspartner der Tour ist Red Bull.

Die Sofatour endet am Mittwoch, 23. Juli. Wo genau das pinke Sofa an diesem Tag stehen wird, bestimmen die Mitglieder im Rahmen eines Netzwerk-Votings. Gekrönt wird der letzte Tag von einer großen Party mit ausgewählten Bands.

Informationen zur Sofatour und die genauen Tourdaten gibt es unter Schuelervz Sofatour . Alle Schüler, die etwas präsentieren oder kreative Ideen einreichen möchten, können sich ab sofort unter sofatour(at)schuelervz.net melden.

Micro Blogging - Neuer Web 2.0 Trend

E-Mail war gestern: Heute nutzt die jüngste Internet-Generation Instant Messaging und soziale Netze. Mikro-Blogging, wie es der Online-Dienst Twitter etabliert hat, dürfte dabei nicht nur ein flüchtiger Web-2.0-Trend sein, sondern einen festen Platz in der Netzkommunikation einnehmen, schreibt das IT-Profimagazin ix in der aktuellen Ausgabe 7/08.

Der Online-Dienst Twitter generiert eine sogenannte Micro-Blogging-Seite, auf der User, einmal registriert, mit maximal 140 Zeichen Informationshäppchen publizieren können. Und das nicht nur über eine Webseite, sondern über alle mobilen Kanäle. Diese Art Newsticker wird nicht nur bei Privatpersonen und in Web-2.0-Zirkeln immer beliebter. In vielen Unternehmen ist Twitter für den täglichen Kommunikationsfluss - insbesondere bei der Projektarbeit - bereits eine ernstzunehmende Alternative zur offiziellen E-Mail. Auch Tageszeitungen wie “Die Welt” oder Nachrichtensender wie “CNN” twittern und liefern ihre Schlagzeilen in Form eines Micro-Blogs.

Ein weiterer Vorteil von Twitter ist die offene Programmierschnittstelle. Damit lässt sich der Online-Dienst leicht in eigene Softwareprojekte integrieren. Darüber hinaus gibt es erste Verknüpfungen mit bestehenden Webdiensten, so haben facebook und Xing schon diesbezügliche Funktionen in ihre Software integriert. Das innovative Konzept, gepaart mit der Kritik, dass Twitter zu simpel sei, hat auch schon Mitbewerber ins Leben gerufen. Mit Pownce.com, Jaiku.com oder Friendfeed.com sind ähnliche Dienste entstanden. “Dennoch nimmt Twitter eine Vorreiterrolle bei den Micro-Blogging-Seiten ein und hat durchaus das Potenzial, der neue digitale Kommunikationsdienst der nächsten Jahre zu werden”, meint iX-Redakteur Henning Behme. “Dann könnte es sein, dass ,twittern’ ähnlich wie ,googeln’ in den Duden Einzug findet.”

Computervirus in Video von Japanischen Amoklaeufer

Japanischer Amokläufer lockt Computer-Nutzer in die Trojaner-Falle: Sieben Tote gehen auf das Konto eines Amokläufers, der am frühen Morgen des vergangenen Sonntags mit seinem Fahrzeug in eine Menschenmenge fuhr und dort mit dem Messer auf jeden einstach, der ihm in die Quere kam.

Schon wenige Tage nach der Tat haben nun die Panda Security Labore E-Mails entdeckt, die genau dieses Ereignis nutzen, um ihre Schädlinge unter Computer-Nutzern zu verbreiten – ein weiteres Beispiel für Social Engineering Techniken, die zum Einsatz kommen, wenn aktuelle Geschehnisse allgemeines Interesse wecken.

Absender der Nachricht ist angeblich der Radiosender RPP. Die Mail enthält eine kurze Beschreibung des Amok-Laufs sowie ein entsprechendes Video, das vom Computer-Nutzer heruntergeladen werden muss, und in dem der Trojaner QHost.IH versteckt ist. Dieser verändert die Host Datei, indem er gefälschte Webseiten verschiedener Banken einfügt. Versucht der User daraufhin eine Verbindung zu einer der Original-Bankseiten aufzubauen, wird er direkt an eine manipulierte Seite weitergeleitet und die von ihm eingegebenen Daten abgefangen.

MySpace und Facebook liegen gleich auf

Die Web 2.0 Communities facebook und myspace sind jetzt gleich groß: Wie techcrunch berichtet, ist Facebook nicht mehr länger das größte Social Network. Myspace hat jetzt Facebook eingeholt, was die monatlichen Unique Visitors betrifft. Beide Communities verzeichneten im April 2008 rund 115.000.000 Besucher.