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Archive for the ‘Literatur’


Rauchen aufhoeren - Nichtraucher Buch - Rauchen aufgeben

Endlich das Rauchen aufgeben mit dem neuen Nichtraucher Buch: “Wegweiser zum Nichtraucher - Endlich Schluss mit dem Rauchen” von Jan Siefken. Beginnen Sie ein neues Leben ohne Zigarette: Der schnelle Weg vom Raucher zum Nichtraucher! Mit dem Rauchen aufhören innerhalb von einer Woche - in dem Nichtraucher Buch wird gezeigt wie es geht:

Buch Nichtraucher Viele Raucher versuchen seit Jahren mit dem Rauchen aufzuhören und schaffen es aber leider nicht. Zu stark ist die Nikotinsucht und die guten Vorsätze sind schnell wieder dahin - und die nächste Zigarette wird angezündet. Der Raucher befindet sich in einem ständigen Teufelskreis zwischen Vernunft und der Sucht nach dem Tabak. In Deutschland rauchen immer noch über 20 Millionen Menschen. Die erste Zigarette rauchen Kinder im Schnitt schon mit 13 Jahren. Jedes Jahr sterben allein in Deutschland zwischen 110.000 und 140.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Seit Beginn des Jahres 2000 sind damit mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland an ihrem Tabakkonsum verstorben. Das entspricht der Einwohnerzahl einer deutschen Großstadt!

“Nikotin ist eine gefährliche Droge, die schnell süchtig macht! Fangen Sie niemals mit dem Rauchen an! Sie werden es später bereuen, dass Sie jemals mit dem Rauchen angefangen haben!”

Schön, wenn ein Nichtraucher diese Zeile lesen würde, und dieser Erkenntnis folgend, niemals mit dem mit dem Rauchen anfangen würde. Leider ist das aber nicht die Realität. Alleine in Deutschland gibt es Millionen Raucher und auch heute noch fangen Tausende junge Leute täglich das Rauchen an. Mit diesem Buch will der Autor allen Rauchern eine Hilfestellung geben, die endlich wieder zum Nichtraucher werden wollen.

In dem Nichtraucher Buch von Jan Siefken wird gezeigt, wie es für jeden Raucher möglich ist, mit dem Rauchen aufzuhören - egal wie lange Sie schon rauchen und wie viele Zigaretten Sie täglich qualmen. Machen Sie endlich Schluss mit dem tödlichen Zigaretten-Qualm und fangen Sie ein rauchfreies, neues Leben an! Erfahren Sie in dem Nichtraucher-Buch hilfreiche Tipps, um sich von der Last des Rauchens innerhalb weniger Tage endgültig zu befreien. Erlangen Sie endlich wieder Freiheit für Ihre Gesundheit und Ihren Willen! Nichtraucher ohne Gewichtszunahme: In dem Buch wird auch ausführlich darauf eingegangen, wie es möglich ist, Nichtraucher zu werden und dabei weiter schlank zu bleiben.

Endlich das Rauchen aufgeben - In diesem Buch wird exemplarisch die Abhängigkeit von der Zigarette beschrieben. Die Hinweise richten sich aber auch an andere Formen der Nikotinsucht, wie etwa an Zigarren - und Pfeifenraucher.

Autor: Jan Siefken
Buchtitel: “Wegweiser zum Nichtraucher
- Endlich Schluss mit dem Rauchen”
Verlag: Books on Demand GmbH
Erschienen: August 2008
ISBN-10: 3-8370-5728-3
ISBN-13: 9783837057287
116 Seiten, € 12,90

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Buch - Der Rote Baron

Der neue Filme “Der rote Baron” hat wieder die Aufmerksamkeit auf Manfred von Richthofen gezogen. Parallel zum Film ist eine gebundene Ausgabe des Buches “Der Rote Baron” erschienen, die um mehr als 100 Seiten im Vergleich zur Paperback-Ausgabe erweitert ist.

Manfred Albrecht Freiherr von Richthofen wurde am 2. Mai 1892 in Breslau als zweites von vier Kindern geboren. Seine Eltern waren der Kavallerieoffizier Albrecht Freiherr von Richthofen (1859-1920) und dessen Frau Kunigunde, geb. von Schickfus und Neudorff (1868-1962). Er war ein Nachfahre des berühmten preußischen Feldmarschalls Leopold von Anhalt-Dessau. Manfreds Geschwister waren die Brüder Lothar (1894-1922), und Bolko (1903–1971) sowie seine Schwester Elisabeth genannt Ilse (1890–1963).

Im Alter von neun Jahren zog er mit seiner Familie nach Schweidnitz. Der Junge interessierte sich sehr für die Jagd und das Reiten.

Bolko von Richthofen berichtet über Manfreds Kindheit: “Seine Mutter rühmte an ihm, daß sie sich stets voll und ganz auf ihn verlassen konnte. Ängstlichkeit und jegliche Wehleidigkeit waren ihm bei seiner kräftigen und gesunden Natur völlig fremd. Mit acht Jahren erkletterte er die höchsten Apfelbäume des Gutes, nicht wie üblich am Stamm entlang, sondern die äußeren Zweige greifend. Schon als kleiner Junge konnte er Purzelbäume schlagen, ohne dabei die Hände zu gebrauchen. Seine Mutter ließ ihren Söhnen volle Bewegungsfreiheit, weil sie der Ansicht war, daß sie dadurch am besten späteren Gefahren gewachsen sein würden.Als Manfred sich einmal bei einer Sturzhocke ohne Hilfestellung eine schwere Knieverletzung zugezogen hatte und lange Zeit mit einem willenlosen Bein ans Haus gefesselt war, tröstete er seine bedrückte Mutter: Wenn ich nicht mehr auf den Beinen laufen kann, so werde ich eben auf den Händen gehen! Worauf er mit seinem selten geschickten Körper - als wäre es die natürlichste Sache von der Welt - vor ihren Augen auf den Händen durchs Zimmer lief.”

Nach dem Besuch der Kadettenanstalt Wahlstatt trat er 1911 in das 1. westpreußische Ulanen-Regiment Kaiser Alexander III. von Russland ein.

Zum Beginn des Ersten Weltkrieges war von Richthofen als Patrouillenführer an der Ost-und Westfront eingesetzt. Um dem nach dem Erstarren der Fronten einsetzenden Grabenkrieg zu entkommen, ersuchte er 1915 um Versetzung zur Fliegertruppe. Anfangs diente er als Beobachter in der Brieftauben-Abteilung-Ostende, der ersten deutschen Bomberformation. Später ließ er sich zum Flugzeugführer ausbilden. Im September 1916 kam er schließlich zur Jagdstaffel (Jasta) 2, die unter dem Kommando von Oswald Boelcke stand. Seinen ersten Abschuss erzielte er am 17. September 1916 über Cambrai.

Von Richthofen war ein geschickter Taktiker, der die von seinem Lehrer Boelcke aufgestellten Grundsätze (Dicta Boelcke) genau beachtete und vor einem Kampf meist alle Vorteile auf seine Seite brachte. Am 23. November 1916 traf die Jasta 2 über Le Sars auf die Staffel des bekannten britischen Fliegers Lanoe Hawker. Im Verlauf des Kampfes entwickelte sich ein Kurvenkampf zwischen Richthofen, der einen Albatros D.II-Doppeldecker flog, und Hawker in seinem Airco D.H.2. Der Westwind trieb die Gegner über deutsches Gebiet, weshalb Hawker schließlich den Kampf abzubrechen und auf alliiertes Gebiet zurückzukehren versuchte. Von Richthofens Albatros war das schnellere Flugzeug, deshalb konnte er den im Zickzack fliehenden Gegner abschießen, wobei Hawker ums Leben kam.

Nach seinem 18. Luftsieg erhielt von Richthofen den Orden Pour le Mérite, die höchste preußische Tapferkeitsauszeichnung.

Im Januar 1917 wurde von Richthofen die Führung der Jagdstaffel 11 übertragen. Diese Staffel wurde bald als „Fliegender Zirkus“ bekannt, da die Männer ihre Flugzeuge bunt anstrichen, wobei Richthofen die Farbe Rot bevorzugte.

Nach dem Tode von Max Immelmann am 18. Juni 1916 und Oswald Boelcke am 28. Oktober 1916 war Manfred von Richthofen der mit Abstand erfolgreichste deutsche Jagdflieger. Es ist umstritten, ob die Briten dem Flieger, dem der Abschuß oder die Gefangennahme Richthofens gelang, das Victoria-Kreuz, Beförderung, ein eigenes Flugzeug als Geschenk, 5000 Pfund Sterling und einen besonderen Preis der Flugzeugfabrik, deren Flugzeug er benutzte, als Belohnung zusicherten. Es gilt weiters als unklar, ob der deutschen oder englischen Propagandaabteilung die Erfindung eines „Anti-Richthofen-Geschwaders“ zuzuschreiben ist, welches nie existiert hat.

In den Monaten, als Richthofen die Jasta 11 anführte, entwickelte sie sich zu einer Eliteeinheit. Er selbst schoss über 20 britische Flugzeuge ab, und auch seine Männer erzielten sehr hohe Abschusszahlen. Diese Staffel hatte großen Anteil daran, dass die Briten den April 1917 als „Blutigen April“ (bloody april) bezeichnen. Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Piloten des Royal Flying Corps und des Royal Naval Air Service war von 295 Stunden auf 92 Stunden gefallen.

Im Juni 1917 wurde das Jagdgeschwader 1 aus den Jagdstaffeln 4, 6, 10 und 11 aufgestellt. Alle vier Staffeln operierten unter dem Kommando Manfred von Richthofens. Im Juli 1917 wurde er während eines Luftkampfes schwer am Kopf verwundet und musste, kurzzeitig erblindet, notlanden. Von dieser Verwundung sollte er sich nicht mehr erholen.

Am 21. April 1918 hob der Rote Baron mit einem Fokker-Dr.I-Dreidecker und neun anderen Fliegern vom Flugplatz Cappy ab. An diesem Tag verwickelte sich die Gruppe in einen Luftkampf mit den Sopwith Camels der No. 209 Squadron RAF, angeführt von dem Kanadier Arthur Roy Brown. Als sich der junge Leutnant Wilfrid May vom Kampfgeschehen entfernte, jagte von Richthofen ihm nach. Brown sah, dass May in Schwierigkeiten war, setzte sich hinter von Richthofen und schoss aus großer Entfernung einige Feuerstöße, die wahrscheinlich fehl gingen. Während von Richthofen May über die englischen Linien verfolgte, wurde er von drei australischen MG-Schützen beschossen. Von einer Kugel tödlich getroffen, stürzte von Richthofen nahe der australischen Stellung aus niedriger Höhe ab.

Die tödliche Kugel war von rechts in den Oberkörper eingedrungen. Sie hatte Lunge, Leber und Herz verletzt, bis sie schließlich verdreht auf der linken Seite ausgetreten war, wo sie in von Richthofens Fliegerweste stecken blieb. Obwohl lange Zeit Brown als Sieger über Richthofen galt, ist es aufgrund der Ballistik wahrscheinlich, dass die Kugel von einem der MG-Schützen abgefeuert wurde. Zwei Software-Entwickler für Flugsimulatoren, ein Ballistik-Fachmann, ein Gerichtsmediziner, ein Laser-Experte, ein Scharfschütze und ein Historiker konnten nach vielfachen Untersuchungen und Nachinszenierungen darlegen, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit der australische MG-Schütze Sergeant Cedric Popkin war,[1] der Manfred von Richthofen abschoss. Neuere Forschungen von amerikanischen Neuropsychologen lassen vermuten, dass Richthofen aufgrund der am 6. Juli 1917 erlittenen Kopfverletzung ein posttraumatisches Syndrom erlitten hat. Gegen ärztlichen Rat war er schon nach 40 Krankheitstagen wieder im Einsatz. Die Schädigung des vorderen Hirnlappens bewirkte ein „fixierendes Verhalten“, welches dazu geführt haben könnte, dass der „Jäger“ nicht von seiner „Beute“ lassen konnte, obwohl diese schon tief hinter die eigene Front geflohen war.

Das Buch “Manfred von Richthofen: Der rote Baron” enthält eine Filmographie, eine Biographie sowie Richthofens Autobiogaphie. Die gebundene Ausgabe enthält unter anderem auch das militärische Testament des Fliegerasses. So entsteht eine rundes Bild von dem Flieger.

Manfred von Richthofen: Der Rote Baron, ISBN: 383702637X EAN: 9783837026375 Libri: 1718738 gebundene Ausgabe - 328 Seiten, Preis: 44,95 EURO Filmographie-Biographie-Autobiographie. Bestellmöglichkeit bei: libri.de

Hannibal Rising

Sieben Jahre nach “Hannibal” erscheint am Mittwoch Thomas Harris´ neuer Thriller “Hannibal Rising” über Hannibal Lecter. Das Buch über den Psychiater mit dem Hang zum Kannibalismus hat laut Verlag Hoffmann und Campe in Hamburg eine Startauflage von 300 000 Exemplaren.

In “Hannibal Rising” rächt Lecter als 17-Jähriger den Tod seiner Schwester Mischa, die in Litauen am Ende des Zweiten Weltkriegs auf bestialische Weise ermordet wird. Harris erzählt damit, wie der charismatische Lecter zum grausamen Serienmörder wird, als den ihn Millionen von Lesern und Kinozuschauern fürchten gelernt haben.

Der US-Schriftsteller Harris veröffentlichte bereits die Bestseller “Roter Drache” (1981), “Das Schweigen der Lämmer” (1988) und “Hannibal” (1999). Allein auf Deutsch wurden von diesen Romanen mehr als fünf Millionen Exemplare verkauft. (ddp)

(Thomas Harris, “Hannibal Rising”, Hoffmann und Campe Verlag, 304 Seiten, 19,50 Euro, ISBN 978-3-455-40050-5 / 3-455-40050-7)

Gerhard Schroeder Memoiren

Entscheidungen. Mein Leben in der Politik

von Gerhard Schröder

Frei heraus ohne staatsmännische Diplomatie: In seiner politischen Autobiografie - Schwerpunkt: die Regierungsjahre - offenbart Gerhard Schröder seine Sicht, seine Wahrheit, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

»Ich habe alles selber gemacht, mir hat keiner was geschenkt«, sagt Gerhard Schröder. Er hat seine Chancen genutzt: Aus bescheidenen Verhältnissen arbeitete er sich über Lehre und zweiten Bildungsweg bis ins höchste Regierungsamt vor. Als Kanzler riskierte er die Vertrauensfrage, um deutsche Soldaten zu einer Friedensmission ins Ausland zu schicken - und erntete damit höchste Anerkennung für sein Land. Überzeugt trotzte er später George W. Bush in der Irak-Frage. Um Deutschland fit zu machen für die globalisierte Welt, vollzog er die Abkehr von der bequemen Ideologie, der Staat sei für alles und jeden verantwortlich. »Entscheidungen« ist ein kämpferisches Resümee, das mit Kritik - auch Selbstkritik - nicht sparsam umgeht, und zugleich ist es das politische Vermächtnis eines entschlossenen Kämpfers für soziale Gerechtigkeit und ein geeintes, selbstbewusstes, friedliches Europa.

In seinen Memoiren spart Altkanzler Gerhard Schröder nicht mit Kritik, nun prasseln die Erwiderungen der Geschmähten auf ihn sein …

Lesen Sie in Gerhard Schröders neuem Buch welcher Politiker und ehemaliger Parteigenosse bei ihm gut wegkommt und wer nicht.

Hier können Sie das Buch von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder bestellen:

Gerhard Schröder: Entscheidungen. Mein Leben in der Politik

Bibliothek des Jahres

Die Universitätsbibliothek Cottbus ist zur “Bibliothek des Jahres 2006″ gekürt worden. Die mit 30 000 Euro dotierte Auszeichnung, die von der “Zeit”-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie dem Deutschen Bibliotheksverband vergeben wird, wurde am Dienstag überreicht.

“Ich verstehe das auch als Ehrung für den Hochschulstandort Cottbus”, sagte Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD). Er würdigte das innovative Konzept und die herausragende Funktionalität des IKMZ. Hier seien althergebrachte und modernste Medien vom Buch bis zu digitalen und multimedialen Inhalten vereint worden. Zugleich sei das IKMZ Vorreiter bei der Vernetzung mit anderen Einrichtungen. So werde gemeinsam mit der Universitätsbibliothek Zielona Gora (Grünberg) eine virtuelle deutsch-polnische Studien- und Forschungsbibliothek aufgebaut.

Zudem verstehe sich das IKMZ als Dienstleister für die Region, sagte Platzeck. Neben Medien biete die Bibliothek Nutzern aus dem nichtuniversitären Bereich Workshops, Lesungen und Ausstellungen an. Das sei ein wichtiger Beitrag für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Die Auszeichnung “Bibliothek des Jahres” wurde in diesem Jahr zum siebten Mal übergeben. (ddp)