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EM 2008 - Spiel Deutschland - Oesterreich

Fussball EM 2008 - Die mit Spannung erwartete Begegnung Deutschland - Österreich sorgte am gestrigen Abend für eine Rekordquote im deutschen Fernsehen: Durchschnittlich 28,04 Millionen Zuschauer haben den 1:0-Sieg der deutschen Mannschaft bei ihrem letzten Vorrundenspiel im Ersten verfolgt.

Das entspricht einem Marktanteil von 76,9%. In der Spitze sahen fast 31 Millionen Zuschauer das packende Duell im Kampf um den Einzug ins Viertelfinale. Zur ersten Halbzeit waren durchschnittlich 26,45 Millionen Zuschauer (71,9 % MA) live im Ersten dabei; in der zweiten Hälfte steigerte sich die Zahl sogar auf 29,45 Millionen (81,3% MA) im Durchschnitt.

ARD-Programmdirektor Dr. Günter Struve: “Als wir das Spiel Deutschland - Österreich gewählt haben, war uns klar: In dieser Begegnung stecken viel Brisanz und Feuer. Wer erinnert sich nicht an das legendäre Corduba-Spiel vor genau 30 Jahren!? Die Spitzenquote am gestrigen Montag bestätigt das einmal mehr.”

28,04 Millionen - das bedeutet die bislang meisten Zuschauer bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz und gleichzeitig die zweithöchste Zuschauerzahl in einem EM-Spiel seit der deutschen Einheit 1990. Lediglich das Finale Deutschland - Tschechien konnte 1996 noch mehr Fußballfans vor den Bildschirmen versammeln (28,44 Mio.). Absoluter Spitzenreiter in der Hitliste der meistgesehenen Fußballspiele war mit 29,66 Millionen Zuschauern das WM-Halbfinale 2006 im eigenen Land zwischen der DFB-Elf und Italien. Das in Österreich so häufig zitierte Cordoba-Spiel bei der WM in Argentinien, das die Österreicher gegen Deutschland 1978 für sich entscheiden konnten, hatten in der “alten” Bundesrepublik übrigens 17,34 Millionen Zuschauer eingeschaltet.

“Waldis EM-Club” übersprang am Montag im Anschluss an das Live-Spiel die Vier-Millionen-Marke: 4,3 Millionen Zuschauer (33,8 % MA) ließen sich die Talksendung mit Waldemar Hartmann, bei der unter anderen Schauspielerin Veronica Ferres zu Gast war, nicht entgehen.

Und so geht es weiter mit den Übertragungen von der EURO 2008 im Ersten: Am kommenden Mittwoch, 18. Juni 2008, gibt es die Begegnung Russland - Schweden live im Ersten. Auch bei diesem Duell entscheidet sich, wer ins Viertelfinale einzieht. Die Partie zwischen Griechenland - Spanien ist parallel auf dem ARD Digital-Programm EinsFestival zu sehen. Auch die Übertragungszeiten der Viertelfinals stehen bereits fest. Am Donnerstag, 19. Juni 2008, zeigt Das Erste live ab 18.55 Uhr das K.o.-Spiel Portugal gegen Deutschland (Anstoß: 20.45 Uhr). Die Verteilung der weiteren Viertelfinalbegegnungen zwischen ARD und ZDF entscheidet sich am Dienstagabend nach den letzten Vorrundenspielen der Gruppe C.

Die nächsten ARD-Sendungen zur EURO 2008:

Mittwoch, 18. Juni 2008 Das Erste 18.55 - 23.30 Uhr Russland - Schweden Reporter: Steffen Simon
23.30 - 0.05 Uhr Waldis EM-Club
EinsFestival Ab 20.35 Uhr Griechenland - Spanien Reporter: Andreas Witte

Donnerstag, 19. Juni 2008 Das Erste 18.55 - 23.30 Uhr Portugal - Deutschland Reporter: Steffen Simon
23.30 - 0.05 Uhr Waldis EM-Club

EM 2008 - Griechenland scheidet aus

12,91 Millionen Fußballfans sahen in der Schlussphase das EM-Aus von Titelverteidiger Griechenland live im ZDF. Griechenland hat vor der letzten Partie gegen Spanien keine Chance mehr, das Viertelfinale der EM zu erreichen.

Das Team von Trainer Otto Rehhagel unterlag Russland in Salzburg mit 0:1 und bleibt damit punkt- und torlos auf Platz vier in Gruppe D. In der Schlussphase verfolgten bis zu 12,91 Millionen Zuschauer am Samstagabend live im ZDF das EM-Aus des amtierenden Europameisters. Über die gesamte Spielzeit sahen 9,93 Millionen Zuschauer die Partie, bei einem Marktanteil von 35,8 Prozent. Damit belegt “ZDF Fußball-EM live” Platz 1 in der Hitliste der meistgesehenen Sendungen am Samstag, 14. Juni 2008.

Die Fußball-EM steht demnach bei den Zuschauern auch am zweiten EM- Wochenende weiter hoch im Kurs. Am vergangenen Donnerstag hatten 22,78 Millionen ZDF-Zuschauer die 1:2-Niederlage von Deutschland gegen Kroatien live verfolgt, bei einem Marktanteil von 76,3 Prozent. Und die sich daran anschließende Partie Österreich - Polen sahen über die gesamte Spielzeit 13,11 Millionen Zuschauer im ZDF, bei einem Marktanteil von 44,4 Prozent. Das erste EM-Spiel des deutschen Teams, den 2:0-Sieg über Polen, hatten am vergangenen Sonntagabend 23,66 Millionen Zuschauer live im ZDF verfolgt, bei einem Marktanteil von 69,6 Prozent.

Und auch am zweiten Sonntag der Fußball-Europameisterschaft 2008 können sich die Zuschauer wieder auf ein spannendes EM-Spiel live im ZDF freuen: Heute, 15. Juni 2008, 20.45 Uhr, steht die für den Vierteflfinaleinzug entscheidende Begegnung zwischen Türkei und Tschechien auf dem ZDF-Programm. Das ZDF EM-Studio von der Seebühne in Bregenz startet um 19.25 Uhr. Reporter im Stade de Geneve ist Béla Réthy. Die Parallelpartie zwischen Schweiz und Portugal in Basel strahlt der digitale ZDFinfokanal aus, als Kommentator ist dort Thomas Wark im Einsatz. Entscheidende Szenen der Parallelpartie werden auch im ZDF-Hauptprogramm zu sehen sein.

Und auch am kommenden Dienstag, 17. Juni 2008, präsentiert das ZDF ab 20.45 Uhr ein außergwöhnliches Vorrunden.Entscheidungsspiel: Weltmeister gegen den Vizeweltmeister. Sowohl Frankreich wie auch Italien hilft nur ein Sieg weiter, wobei allerdings zudem der Blick auf das Parallelspiel Niederlande - Rumänien relevant ist, das in voller Länge im ZDFinfokanal zu sehen ist. Das ZDF EM-Studio mit Johannes B. Kerner, Jürgen Klopp und Urs Meier beginnt am Dienstag um 19.25 Uhr. Reporter bei Frankreich - Italien in Zürich ist Béla Réthy, die Begegnung Niederlande - Rumänien in Bern kommentiert Wolf- Dieter Poschmann.

Die vom ZDF live übertragenen Spiele sind auch als Livestream im Internet unter sport.zdf.de zu sehen. Daneben finden die Fans im “EM-Center” alle Statistiken und Fakten zu den Spielen. Einen anderen Blick auf die Europameisterschaft werfen die ZDF-Reporter im “fanbus08″: bunte Randgeschichten zwischen Basel und Wien.

Fussball EM - 26,28 Mill. Zuschauer bei Deutschland - Kroatien

Bis zu 26,28 Millionen Fußballfans sahen in der Schlussphase Deutschlands Niederlage gegen Kroatien . Bis zu 14,95 Millionen ZDF-Zuschauer beim EM-Spiel Österreich - Polen

Bis zu 26,28 Millionen Fußballfans sahen live im ZDF die Schlussphase des zweiten EM-Spiels der deutschen Nationalmannschaft gegen Kroatien. Über die gesamte Spielzeit hatten 22,78 Millionen ZDF-Zuschauer die 1:2-Niederlage live verfolgt - bei einem Marktanteil von 76,3 Prozent. Und auch im Anschluss an das deutsche Spiel blieb die Fußball-Begeisterung den Fernsehzuschauern erhalten. In der Spitze bis zu 14,95 Millionen Zuschauer verfolgten die Partie Österreich - Polen. Über die gesamte Spielzeit sahen 13,11 Millionen ZDF-Zuschauer das für das letzte Vorrundenspiel der deutschen Elf wichtige Spiel.

Das erste EM-Spiel des deutschen Teams, den 2:0-Sieg über Polen, hatten am vergangenen Sonntagabend 23,66 Millionen Zuschauer live im ZDF verfolgt, bei einem Marktanteil von 69,6 Prozent. In der Schlussphase hatten dabei bis zu 25,99 Millionen Fußballfans dem deutschen Sieg entgegengefiebert. Zu den 23,66 Millionen Zuschauer, die das EM-Spiel gegen Polen zuhause sahen, kamen noch 6,45 Millionen Zuschauer hinzu, die die Partie bei Public Viewings verfolgten. Nach einer Repräsentativumfrage der ZDF-Medienforschung haben von denjenigen, die mindestens eines der vier Spiele am EM-Eröffnungswochenende gesehen haben, 15 Prozent die Spiele “mal oder nur woanders” gesehen. Besonders bei den jungen Zuschauern bis 29 Jahre haben 40 Prozent mindestens eines der vier EM-Spiele nicht zuhause gesehen.

Und auch am zweiten Wochenende der Fußball-Europameisterschaft 2008 können sich die Zuschauer wieder auf spannende Spiele live im ZDF freuen: Am Samstag, 14. Juni 2008, 20.45 Uhr, steht die Partie Griechenland - Russland auf dem Programm. Und am Sonntag, 15. Juni 2008, 20.45 Uhr ist die für den Viertelfinaleinzug entscheidende Begegnung zwischen Türkei und Tschechien zu sehen. Die Parallelpartie zwischen Schweiz und Portugal strahlt der digitale ZDFinfokanal aus.

Am Samstag begrüßen Johannes B. Kerner, Jürgen Klopp und Urs Meier die ZDF-Zuschauer ab 20.15 Uhr live aus dem ZDF-EM-Studio auf der Seebühne in Bregenz. Live-Reporter der Partie Griechenland - Russland ist Thomas Wark. Am Sonntag startet das ZDF EM Studio um 19.25 Uhr. Reporter des EM-Spiels im ZDF ist Béla Réthy, Thomas Wark kommentiert die Parallelpartie im ZDFinfokanal.

Fussball EM - Nach Deutschland soll Holland gewinnen

Wer soll die Fußballeuropameisterschaft gewinnen, wenn die Deutschen es nicht schaffen? Diese Frage hat die Reisecommunity trivago.de in ihrer jüngsten Umfrage gestellt. Das Ergebnis: Oranje boven (Holland gewinnt).

Auf Platz eins der alternativen Lieblingsmannschaft schafften es die Niederlande mit 36 Prozent aller abgegebenen Stimmen. Auch beliebt: die Portugiesen (Platz zwei) und die Österreicher (Platz drei). Am wenigsten häufig wurden die Länder Frankreich (Platz 14), Polen (Platz 15) und Tschechien (Platz 16) genannt. Die gängige Meinung, dass die Deutschen und die Niederländer sich in Sachen Fußball hassen, gehört damit von deutscher Seite der Vergangenheit an.

Die gleiche Frage hat trivago auch im Ausland gestellt. Auch dort sind die Orangen vorn: So wünschen sich 16 Prozent der Spanier und 20 Prozent der Franzosen, dass die holländische Nationalmannschaft den Pokal mit nach Hause nimmt; vorausgesetzt, dass das eigene Land selbst den Sieg nicht davonträgt.

Ebenfalls beliebt ist das portugiesische Team, das es bei den Deutschen auf Platz zwei und bei den Franzosen, Spaniern und Italienern sogar auf Platz eins schaffte. Das deutsche Team liegt weitgehend im Mittelfeld der Beliebtheitsskala. Am besten kommen die Deutschen im internationalen Vergleich bei den Polen weg (Platz zwei). Die Umfrage wurde in der Zeit vom 7. Juni bis zum 13. Juni unter 2.433 Besuchern der trivago.de Reisecommunity durchgeführt.

Fussball EM - Auswechlung Jens Lehmann?

Ex-Fußballweltmeister Guido Buchwald schließt eine Auswechslung von Torhüter Jens Lehmann nicht aus.

In der PHOENIX-Sendung “EM-Fieber” sagte er am Freitag: “Wenn einer der anderen Torhüter im Training viel besser hält und in einer optimalen Verfassung ist, dann muss man das entscheiden.” Durch einen Torhüterwechsel würde “mit Sicherheit nicht” mehr Unruhe in die Mannschaft gebracht, sagte Buchwald. Lehmann fehle die “körperliche Voraussetzung” für das Turnier. “Er strahlt einfach keine Sicherheit aus”, so Buchwald weiter. Die Niederlage der deutschen Mannschaft gegen Kroatien bezeichnete der Ex-Weltmeister als “absolut verdient.”