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Schuelervz startet Aktion “Reif fuer die Couch”

“Reif für die Couch”: schuelervz, Deutschlands größtes Schülernetzwerk,  startet am 18. Juni 2008 eine außergewöhnliche Aktion: Unter dem Motto “Reif für die Couch” sucht schülerVZ Talente und reist dafür fünf Wochen lang mit einem pinken Sofa durch Deutschland.

Alle schülerVZ-Anhänger und jeder, der Lust hat mitzumachen, können während der Tour auf dem pinken Sofa einem großen Publikum ihr Talent präsentieren. Der Kreativität der Schüler sind dabei keine Grenzen gesetzt. Alle Aktionen, die rund um das Sofa stattfinden, werden auf schuelerVZ.net mit täglich aktuellen Texten, Bildern und Videos begleitet. 3,7 Millionen schülerVZ-Mitglieder können die Sofatour dadurch online miterleben.

Michael Brehm, COO studiVZ Ltd.: “Mit der Sofatour machen wir schülerVZ erlebbar. Genau wie das pinke Sofa bietet schülerVZ eine Plattform zum Kennenlernen, Austauschen, Spaß haben und zum Präsentieren. Gleichzeitig möchten wir die große Begeisterung für schülerVZ mit allen teilen, die unser Netzwerk noch nicht kennen.”

Die erste Station der großen schülerVZ-Sofatour ist Koblenz am Mittwoch, 18. Juni. Als nächstes folgen unter anderem Trier, Kaiserslautern, Göttingen, Cottbus, Halle, Regensburg, Erlangen, Passau und viele weitere Städte. Kooperationspartner der Tour ist Red Bull.

Die Sofatour endet am Mittwoch, 23. Juli. Wo genau das pinke Sofa an diesem Tag stehen wird, bestimmen die Mitglieder im Rahmen eines Netzwerk-Votings. Gekrönt wird der letzte Tag von einer großen Party mit ausgewählten Bands.

Informationen zur Sofatour und die genauen Tourdaten gibt es unter Schuelervz Sofatour . Alle Schüler, die etwas präsentieren oder kreative Ideen einreichen möchten, können sich ab sofort unter sofatour(at)schuelervz.net melden.

Justbehot - Web 2.0 Community fuer News und Bookmarks

justbehot.de - neue Web 2.0 News Community für Social Bookmarks und Social News geht online. In den USA wurde unter dem Begriff “Social Bookmarks” und “Social News” eine neue Art des “Mitmach-Internets” - das Web 2.0 ausgelöst.

Web 2.0 Community Social News und Bookmarks

Nutzer dieser Web 2.0 Plattformen stellen Links zu einzelnen Beiträgen von Nachrichtenseiten, Videos - oder auch Beiträge aus Weblogs - mit einem kurzen Beschreibungstext in die News Community ein. Die anderen Nutzer der Community haben dann die Möglichkeit die eingereichten Beiträge zu bewerten und zu kommentieren. Besonders gut bewertete Artikel erscheinen dann für eine gewisse Zeit auf der Übersichtsseite der jeweiligen Rubriken oder sogar auf der Startseite des Portals. Zusätzlich können die eingereichten Beiträge mit Stichwörtern (”Tags”) versehen werden, wodurch die Suche nach Artikeln mit ähnlichem Thema erleichtert wird.

Was versteht man unter “Social Bookmarks”? Mit den Social Bookmarks (deutsch: “Soziale Lesezeichen”) kann man seine persönlichen Bookmarks, also Internet Favoriten, online abspeichern und anderen Nutzern zur Verfügung stellen. Im Gegenzug dazu kann man selbst dann auch die Lesezeichen der anderen Nutzer lesen.

Was versteht man unter “Social News”? Hierbei werden insbesondere interessante Nachrichten als Bookmarks abgespeichert. Die anderen Nutzer haben dann die Möglichkeit die eingestellen Nachrichten zu bewerten und zu kommentieren.

Mit justbehot.de ist jetzt ein neuer Anbieter in Deutschland ins soziale Nachrichtennetz der neuen Generation eingestiegen. Was ist Justbehot? justbehot.de ist ein Web 2.0 News System um z.B. Nachrichten und Links zu verbreiten, zu bewerten und kommentieren. In der Community haben Sie die Möglichkeit “Social Bookmarks” und “Social News” gleichermaßen zu nutzen. Sie können sowohl Ihre persönlichen Lieblingsseiten einstellen, als auch Links zu interessanten News zur Verfügung stellen.

Sie haben im Internet interessante Nachrichten oder tolle Webseiten, Blogs etc. gefunden? Hier ist der richtige Ort, um diese mit anderen Leuten zu teilen und darüber zu diskutieren. Senden Sie einfach den Link und eine kurze Beschreibung ein.

Stellen Sie Ihre Lieblings-News, Pressemitteilungen, Blogbeiträge, etc. kostenlos ein unter: www.justbehot.de

Micro Blogging - Neuer Web 2.0 Trend

E-Mail war gestern: Heute nutzt die jüngste Internet-Generation Instant Messaging und soziale Netze. Mikro-Blogging, wie es der Online-Dienst Twitter etabliert hat, dürfte dabei nicht nur ein flüchtiger Web-2.0-Trend sein, sondern einen festen Platz in der Netzkommunikation einnehmen, schreibt das IT-Profimagazin ix in der aktuellen Ausgabe 7/08.

Der Online-Dienst Twitter generiert eine sogenannte Micro-Blogging-Seite, auf der User, einmal registriert, mit maximal 140 Zeichen Informationshäppchen publizieren können. Und das nicht nur über eine Webseite, sondern über alle mobilen Kanäle. Diese Art Newsticker wird nicht nur bei Privatpersonen und in Web-2.0-Zirkeln immer beliebter. In vielen Unternehmen ist Twitter für den täglichen Kommunikationsfluss - insbesondere bei der Projektarbeit - bereits eine ernstzunehmende Alternative zur offiziellen E-Mail. Auch Tageszeitungen wie “Die Welt” oder Nachrichtensender wie “CNN” twittern und liefern ihre Schlagzeilen in Form eines Micro-Blogs.

Ein weiterer Vorteil von Twitter ist die offene Programmierschnittstelle. Damit lässt sich der Online-Dienst leicht in eigene Softwareprojekte integrieren. Darüber hinaus gibt es erste Verknüpfungen mit bestehenden Webdiensten, so haben facebook und Xing schon diesbezügliche Funktionen in ihre Software integriert. Das innovative Konzept, gepaart mit der Kritik, dass Twitter zu simpel sei, hat auch schon Mitbewerber ins Leben gerufen. Mit Pownce.com, Jaiku.com oder Friendfeed.com sind ähnliche Dienste entstanden. “Dennoch nimmt Twitter eine Vorreiterrolle bei den Micro-Blogging-Seiten ein und hat durchaus das Potenzial, der neue digitale Kommunikationsdienst der nächsten Jahre zu werden”, meint iX-Redakteur Henning Behme. “Dann könnte es sein, dass ,twittern’ ähnlich wie ,googeln’ in den Duden Einzug findet.”

MySpace und Facebook liegen gleich auf

Die Web 2.0 Communities facebook und myspace sind jetzt gleich groß: Wie techcrunch berichtet, ist Facebook nicht mehr länger das größte Social Network. Myspace hat jetzt Facebook eingeholt, was die monatlichen Unique Visitors betrifft. Beide Communities verzeichneten im April 2008 rund 115.000.000 Besucher.

Web 2.0 - auch fuer Unternehmen nutzbar

Das Web 2.0 - Eine Erfolgsgeschichte auch für Unternehmen

Das Web 2.0 ist erwachsen geworden - und wird nach dem großem Medienhype und zahlreichen Experimenten im Internet nun auch vermehrt für Unternehmen interessant. Selbst der Mittelstand setzt nun zunehmend auf den Einsatz von Wikis und Blogs. Lösungen wie die Portalsoftware Intrexx Xtreme von United Planet bieten den Firmen einen großen Mehrwert, da Vorlagen für Wikis und Weblogs bereits enthalten sind und die Einführung vereinfachen.

Bestand das World Wide Web anfänglich noch überwiegend aus statischen HTML-Seiten, auf denen Internetnutzer Daten ausschließlich passiv empfangen konnten, so ist seit einigen Jahren eine neue Entwicklung auszumachen. Das Web 2.0 hat die Netzwelt erobert und macht das Internet zu einer Sache, an der jedermann teilhaben kann. Vor allem Weblogs und Wikis, in denen private Nutzer persönliche Erfahrungen und Informationen anderen Nutzern zur Verfügung stellen, sind inzwischen kaum mehr aus dem Internet wegzudenken. Neben den privaten Nutzern haben inzwischen auch Unternehmen die Vorteile des Web 2.0 erkannt. Sie setzen auf Wikis und Weblogs, um ihre Mitarbeiter zu informieren und ihre Unternehmens- und Markenkommunikation gezielt betreiben zu können.

Was bisher nur einige große Unternehmen umsetzten oder als “Projekt” ansahen, wird nun vermehrt auch von den Mittelständlern als sinnvoll erachtet. Aus den Erfahrungen zeigt sich, dass Web 2.0 nicht nur Spielerei ist, sondern in Unternehmen tatsächlich Erfolge bringt. Der Softwarehersteller United Planet aus Freiburg hat diesen Trend bereits früh erkannt und den Unternehmen fertige Tools für die Einbindung von Web 2.0 Funktionalitäten im Intranet bereitgestellt. Seit November 2006 ist die Portalsoftware Intrexx mit Vorlagen zur Erstellung von Corporate Blogs und Wikis ausgestattet. “Web 2.0 Anwendungen können für Unternehmen im Rahmen eines Portals einen großen Nutzen bringen. Ob es sich um Blogs für den IT-Support, projektbezogene Wikis oder ein Weblog zur Themenübergabe bei Teilzeit- oder Schichtarbeit handelt - die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig “, so Armin Linser, Leiter Vertrieb und Consulting von United Planet. “Viele Unternehmen haben erkannt, dass Web 2.0 auch im Firmenumfeld Sinn macht und die interne Zusammenarbeit optimiert. Die Angst vor Wildwuchs und schlechter Qualität der Beiträge ist meist unbegründet, da die Mitarbeiter doch sehr sorgsam bei der Generierung eigener Inhalte umgehen”, weiß Linser zu berichten. So können Weblogs und Wikis im Intranet dazu dienen, das interne Wissensmanagement und Kommunikationsprozesse zu optimieren und die Erfahrungen der Mitarbeiter zu speichern.

Auch die Größen der Web 2.0 Community wie Ross Mayfield/CEO von Socialtext, Satish Dharmaraj/CEO von Zimbra und Matthew Glotzbach/Business Product Manager von Google sprechen sich schon seit langem für die Verwendung des Web 2.0 in Unternehmen aus. Laut Mayfield ergeben sich durch die Anwendung von Web 2.0 große Vorteile für Unternehmen wie eine kurze Implementierungsdauer, eine einfache Bedienbarkeit und ein häufig intelligenter Funktionsumfang. Nach Ansicht von Glotzbach sollten Web 2.0 Anwendungen gefördert werden, da sich mit den neuen Technologien anstelle einer individuellen Produktivität eine Team-Produktivität erreichen lässt.

Damit die Errichtung eines Wikis oder Blogs auch funktioniert, sollten die Unternehmen möglichst nicht zu viele Regeln aufstellen. Um ein Wiki zum Wachsen zu bringen und es auch langfristig am Leben zu erhalten, macht es Sinn den Usern zunächst viel Freiraum zu gewähren. Auch die Einstellung privater Inhalte kann förderlich sein, um die Mitarbeiter zur Teilnahme zu motivieren. Ein neues Wiki sollte am besten schon teilweise befüllt sein, bevor es live geht, damit die User an diese Inhalte anknüpfen können. Und nicht zuletzt sollten die Mitarbeiter und besonders das mittlere Management in die Erstellung einbezogen und bei Bedarf geschult werden.

Mit der plattformunabhängigen Standardsoftware Intrexx können Unternehmen direkt von der Vorteilen des Web 2.0 profitieren. Die Software kann unter intrexx.com kostenlos heruntergeladen werden und enthält standardmäßig bereits Vorlagen für Wikis und Weblogs.